Unsere Leistungen im Überblick
GESUNDHEITSUNTERSUCHUNGEN – CHECK-UPS

Der Gesundheits-Check-up 35+ ist eine Vorsorgeuntersuchung, die den über 35-jährigen Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherungen im 2-Jahres-Rhythmus angeboten wird. Die Vorsorge umfasst eine körperliche Untersuchung, eine Urinuntersuchung auf Blut-, Protein- und Glukoseausscheidung sowie die Bestimmung von Blutwerten (Gesamtcholesterinkonzentration und Glukosekonzentration).
Ausführlichere Untersuchungen bieten wir auf Wunsch gerne gesondert an.
EKG / BELASTUNGS-EKG - ERGOMETRIE

Das Elektrokardiogramm (EKG) ist die Aufzeichnung der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern mit deren Hilfe sich Aussagen zu Eigenschaften und zur Gesundheit des Herzens treffen lassen. Aus dem EKG können Herzfrequenz und Herzrhythmus bestimmt sowie die elektrische Aktivität von Herzvorhöfen und Herzkammern abgelesen werden. Für die Diagnostik von Herzrhythmusstörungen ist das EKG ebenso unverzichtbar wie zur Erkennung eines Herzinfarktes.
Das EKG kann auch Hinweise auf eine Verdickung der Herzwand, eine abnorme Belastung des Herzens, Entzündungen von Herzbeutel oder Herzmuskel sowie Elektrolytstörungen liefern. Die Ergometrie (Belastungs-EKG) ist ein wichtiges Hilfsmittel zur Risiko- und Prognoseabschätzung und hilft bei der Erkennung von Herzkranzdurchblutungsstörungen sowie einer Verlaufsbeurteilung von Herz- und Lungenerkrankungen.
LUNGENFUNKTIONSDIAGNOSTIK – SPIROMETRIE

Bei der Lungenfunktionsdiagnostik (Spirometrie) wird der Luftstrom beim Atmen gemessen. Neben der Ruheatmung wird eine maximale Aus- und Einatmung gefordert. Da hierbei ständig die Strömung gemessen wird, lassen sich neben den Strömungswerten auch Lungenvolumina wie Vitalkapazität und Ruheatemzugvolumen bestimmen. Zusätzlich zu den reinen Messwerten lässt sich die Spirometrie auch graphisch mit Hilfe einer Fluss-Volumen-Kurve darstellen. Hierbei wird der Fluss des Atemstroms gegen das ausgeatmete Volumen aufgetragen. Mit dieser Darstellung lassen sich besonders leicht krankhafte Veränderungen erkennen, wie Asthma und chronische Bronchial- und Lungenerkrankungen.
ULTRASCHALL – SONOGRAFIE

Sonographie ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe. Sie wird standardmäßig zur Untersuchung des Bauchraums, der Schilddrüse, der Nieren, der Harnwege und der Harnblase benutzt. Mit Hilfe einer Ultraschalluntersuchung können pathologische Herde erkannt und erste Hinweise auf ihre Bösartigkeit gewonnen werden.
HAUTKREBSSCREENING

Die Untersuchung zum Hautkrebs-Screening kann alle 2 Jahre erfolgen. Anspruchsberechtigt ist jeder gesetzlich Versicherte ab dem 35.Lebensjahr. Bestandteile der Untersuchung sind eine Befragung, eine Untersuchung der Haut, inklusive der Kopfhaut, der sichtbaren Schleimhäute und auch des äußeren Genitals, einschließlich einer Beratung hinsichtlich hautkrebsvorbeugender Verhaltensweisen.
LANGZEITBLUTDRUCKMESSUNG

Mit Hilfe einer Blutdruckmessung wird der Druck in einem Blutgefäß gemessen. Bei der arteriellen Blutdruckmessung wird der arterielle Druck mit Hilfe eines Blutdruckmessgerätes direkt am Arm gemessen. Die Langzeitblutdruckmessung beruht auf dem gleichen Prinzip. Hierzu trägt der Patient permanent über einen ganzen Tag eine Blutdruckmanschette, die sich in festgelegten Intervallen automatisch aufpumpt und misst, sowie ein Aufzeichnungsgerät. Diese Methode dient der Erkennung und Beurteilung des Schweregrades einer Bluthochdruckerkrankung und deren optimaler Behandlung.
LABORUNTERSUCHUNGEN

Text folgt in Kürze
KREBSVORSORGE FÜR MÄNNER

Die Krebsvorsorge für Männer dient dem frühzeitigen Erkennen von Tumoren von Prostata sowie Enddarm und verbessert die Erfolgsaussichten und die Möglichkeiten der Behandlung vieler Tumore. Ab einem Alter von 45 Jahren haben Männer jährlich Anspruch auf Untersuchungen zur Früherkennung von Krebserkrankungen der Geschlechtsorgane durch:
- Gezielte Anamnese durch Befragung nach Befinden und möglichen Störungen
- Inspektion und Abtasten der äußeren Geschlechtsorgane
- Tastuntersuchung der Prostata
- Abtasten von Lymphknoten
- Stuhltest auf verborgenes Blut
- Urintest
- PSA-TEST: Wird dringend empfohlen
(keine Kassenleistung) PSA = Prostata Spezifisches Antigen zeigt Prostatakrebs an
DIE MEDIVITAN®-AUFBAUKUR
B-Vitamine sind für unsere Gesundheit unverzichtbar. Dabei kommt es auf die richtige Kombination von Vitamin B12, Vitamin B6 und Folsäure an. Diese dosierte Kombination an Inhaltsstoffen kann Ihren Körper unterstützen, revitalisieren und aufbauen. Alle drei B-Vitamine haben einen positiven Einfluss auf zahlreiche Stoffwechselprozesse wie z.B.: den Eiweißstoffwechsel, die Blutbildung, die Bildung wichtiger Antioxidantien, das normale Wachstum (Muskelaufbau), das Zellwachstum und die Zellteilung, sowie die Regeneration der Nerven. Da es oft schwer ist, genug dieser Vitamine mit der täglichen Nahrung aufzunehmen, wurde Medivitan® vor über 50 Jahren entwickelt. In diesem Zeitraum hat sich die Aufbaukur mit Medivitan® bestens bewährt und die Erfolge der Kur konnten wissenschaftlich belegt werden.
Symptome eines Vitamin-B-Mangels können sein:
- Abgeschlagenheit und Erschöpfung
- Appetitlosigkeit
- Schlafstörungen
- Konzentrationsschwäche und Leistungsabfall
- Antriebslosigkeit
- Leichte depressive Verstimmung und Reizbarkeit
Unser Praxisteam informiert Sie gerne über einen individuellen Behandlungsplan und die entstehenden Kosten
IMPFUNGEN
FSME-Impfung:
Die Impfung gegen FSME wird vor allem Personen empfohlen, die sich in FSME-Risikogebieten aufhalten. Für einen vollständigen Impfschutz sind drei Termine nötig. Auch eine regelmäßige Auffrischung ist wichtig.
Die ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt die FSME-Impfung allen Personen, die sich in FSME-Risikogebieten aufhalten. Eine Impfung ist außerdem bei Reisen in Risikogebiete (auch im Ausland) sinnvoll. Kinder können ab dem vollendeten ersten Lebensjahr geimpft werden. Ob die Impfung im individuellen Fall ratsam ist, ob etwas dagegen spricht, und welche Nebenwirkungen auftreten können, sollte ausführlich mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Die meisten Kassen zahlen die Impfung – am besten vorher erkundigen.
FSME-Impfung: Wie wird geimpft?
Der Impfstoff enthält inaktivierte FSME-Viren, die sich nicht mehr vermehren können. Er wird in einen Muskel (zum Beispiel am Oberarm) gespritzt. Es handelt sich um eine sogenannte aktive Impfung, das bedeutet: Der Körper muss selbst aktiv werden und gegen den Impfstoff Antikörper bilden – sie schützen ihn dann bei einem Kontakt mit dem "echten" Erreger. Bei einer passiven Immunisierung – die meist als eine Art "Notfallmaßnahme" erfolgt – werden fertige Antikörper verabreicht. Letztere schützen aber nur kurze Zeit. Der Organismus baut keinen eigenen Immunschutz auf. Eine passive Immunisierung kam vor vielen Jahren auch gegen FSME zum Einsatz (beispielsweise nach einem Zeckenstich). Sie wird jedoch schon länger nicht mehr empfohlen und ist in Deutschland auch nicht mehr erhältlich.
Für einen vollständigen aktiven Impfschutz sind drei Termine nötig: Bei dieser Grundimmunisierung erfolgen die ersten beiden Impfungen im Abstand von ein bis drei Monaten. Zwei Wochen nach der zweiten Impfung ist der Körper bereits ganz gut gegen das Virus gewappnet. Um die Immunisierung abzuschließen, sollte aber noch eine dritte Impfung nach neun bis zwölf Monaten stattfinden.
Der Schutz besteht dann für mindestens drei Jahre. Nach drei bis fünf Jahren ist eine Auffrischung ratsam. Wichtig: Menschen über 50 Jahre sollten die Impfung bereits nach drei Jahren auffrischen lassen!
JUGENDSCHUTZUNTERSUCHUNGEN

Vor Aufnahme einer gewerblichen Tätigkeit durch Jugendliche unter 18 Jahren schreibt das Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend zuvor eine ärztliche Untersuchung, die sog. Jugendschutzuntersuchung, vor. Zweck dieser Untersuchung ist es, eine Gefährdung der Gesundheit des Jugendlichen durch die Aufnahme der beabsichtigten Tätigkeit zu vermeiden. Zunächst wird der aktuelle Gesundheitszustand einschließlich Ganzkörperuntersuchung erhoben. Die Überprüfung der Sehkraft und des Farbensehens sowie des Gehörs sind ebenfalls Bestandteil der Jugendschutzuntersuchung, wie auch eine ärztliche Beurteilung des Körperbaus und des Bewegungsapparates.
Hausbesuche
Ist es Ihnen nicht möglich zu uns zu kommen? Wir besuchen Sie auch gerne zuhause!